„St. Josef, bitte für uns“ – eine Glocke für den Bernhardshof
Ein weiterer besonderer Ausstattungsgegenstand für die künftige Kapelle auf dem Bernhardshof ist angekommen: eine Bronzeglocke mit dem Patrozinium des heiligen Josef.
Die Glocke wurde im Marianischen Jahr 1954, hundert Jahre nach der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis Mariens, von Franz Schilling in Apolda in Thüringen gegossen. Sie stammt aus der inzwischen aufgelösten Pfarrkirche St. Michael in Schwarze Pumpe und wurde unserem Kloster für den Bernhardshof geschenkt.
Ihre lateinische Inschrift lautet:
„ST. JOSEF ULTIMA IN MORTIS HORA | FILIUM PRO NOBIS ORA“
und bittet den heiligen Josef um seine Fürsprache: „Heiliger Josef, bitte für uns beim Sohn in der letzten Todesstunde.“
Damit erhält die Kapelle nicht nur eine Glocke mit Geschichte. Ihr künftiger Klang wird zum Gebet rufen und den Tageslauf auf dem Bernhardshof begleiten – ganz in der alten klösterlichen Tradition.
Gebet und Unterstützung
Wir bitten Sie herzlich, den Bau des Bernhardshofes auch weiterhin im Gebet zu begleiten. Beten Sie mit uns, dass Gott dieses Werk segnet, alle Arbeiten behütet und dieser Ort vielen Menschen zur geistlichen Heimat werden darf.
Zugleich sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen. Der Bau ist ein großes Vorhaben, das wir nur gemeinsam tragen können. Wenn Sie die Möglichkeit haben, freuen wir uns über jede Spende, die hilft, dieses Projekt weiter voranzubringen.
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Ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihr Gebet und Ihre Hilfe!






