Einen Adoratio-Kongress in der Diaspora Ostdeutschlands zu veranstalten, sei durchaus „ein Wagnis“ gewesen, schreibt „Die Tagespost“ in einem Bericht über unseren Einkehrtag zum Thema „Eucharistische Anbetung“. Doch die über 200 Teilnehmer seien durchaus „keine kleinen Brötchen“, denn „die Besucher kommen längst nicht nur aus dem näheren Umland, viele sind aus anderen Diözesen eigens für diesen Kongress an die Oder gereist“.

Die Eucharistie und ihre grundlegende Bedeutung für den Glauben der Kirche sollte im Mittelpunkt stehen, betonte Bischof Wolfgang Ipolt in seiner Predigt bei der Heiligen Messe zum Auftakt: die Anbetung des Allerheiligsten und die Stille vor dem Angesicht des Herrn.
Sich auf Gott einlassen, ihm das eigene Leben zu übergeben, nicht selber etwas „machen wollen“, sondern sich ganz Gott zu überlassen: Dazu ermunterte Pallottinerpater Hans Buob, langjähriger Exerzitienmeister aus Hochaltingen im Bistum Augsburg, in seinem Vortrag.
„Wir können in der Kirche noch 20 000 Sachen machen, wir werden nichts erreichen, wenn wir nicht aus der Eucharistie unsere Kraft schöpfen“, betonte Pater Isaak, der den Adoratio-Kongress in Neuzelle organisierte.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht in der „Tagespost“!

Bild: Referent Pater Hans Buob und Moderator Pater Kilian Müller (Foto: Zisterzienserpriorat Neuzelle)

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